Was man auf Langeoog erlebt haben sollte…. (2)

Natürlicher Weichzeichner im November

Langeoog ist tatsächlich zu jeder JahresZEIT ganz einmalig und diese Behauptung ist keinesfalls nur ein sehr erfolgreicher Marketing-Slogan Ihrer Gastgeber inmitten der Nordsee.

Zum Beispiel ist in den Wintermonaten der Nebel kein Grund enttäuscht zu sein, sondern ein Anlass sich wieder einmal auf seine weiteren Sinne zu “besinnen”.
Lauschen Sie mal…. Alles ist ganz still… Wie in Watte gepackt.
Und trotzdem erhalten manche Geräusche gleichzeitig eine Art “Verstärker”.
Ob man bei Nebel, also richtigem Nebel an den Strand gehen sollte?
Orientieren Sie sich bitte gut!!!! Natürlich “ist die Suppe auch schon mal so dick”, dass Sie von der Wasserkante aus die Dünen nicht sehen können.
Da kann es schon mal passieren, dass Sie den gewünschten Aufgang ins Dorf verpassen…..
Richtung Westen ist das überschaubar. Spätestens an der Bojenkette, die die Ruhezone 1 des Nationalparks abgrenzt, können Sie sich an dieser entlang an den Durchgang hangeln und nach einem wunderschönen Gang durch den Naturlehrpfad und die Schrebergärten zurück ins Inseldorf gelangen. Oder Sie haben noch nicht genug, und der Deich weist Ihnen den Weg Richtung Hafen.

In der Regel verzieht sich der Nebel mit ablaufendem Wasser, sowie sich oft das Wetter mit dem Tidewechsel ändert. Bei so viel Veränderung täglich braucht man sich nicht wundern, dass wir Ostfriesen im Gegensatz dazu ein eher ruhiges und beständiges Völkchen sind ;)

Wir freuen uns auf Ihre Erlebsnisse! Ihr Team vom Bio-Hotel und Bio-Restaurant!

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